Bei der schwerene generalisierten rezessiven dystrophen Epidermolysis bullosa (ehemals DEB Hallopeau Siemens) entwickeln sich in der Regel Mutilationen der Hände und Füße. Auch bei optimaler Haut- und Wundversorgung lässt sich dieser Prozess bisher nicht verhindern. Neben Nachtschienen und Physiotherapie wird häufig die Frage nach operativen Möglichkeiten gestellt. Im Einzelfall muss jeweils geklärt werden, ob und wann eine operative Therapie in Frage kommt.
Die Bilder wurden freundlicherweise von Sabine Daby zur Verfügung gestellt.