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 Klinik & Genetik EBJ Herlitz 
EBJ non-Herlitz 
EBJ mit Pylorusatresie 

Epidermolysis bullosa junktionalis, EBJ

  • Blasenbildung erfolgt entlang der Lamina lucida an der Basalmembran
  • Meist narbenlose Abheilung, jedoch entsteht nach längerem Verlauf eine Hautatrophie.
  • Entwicklung von Hautatrophie und Nageldystrophie in vielen Fällen.
  • Zahnanomalien und Alopezie sowie teilweise typische Pigmentnaevi kommen vor.
  • Das klinische Spektrum ist extrem breit, von spät auftretender lokalisierter EBJ bis zur letalen EBJ Herlitz.
  • Genetik: Der Erbgang ist bei allen Subtypen autosomal rezessiv; der genetische Hintergrund ist heterogen mit mindestens 6 Kandidatengenen.
  • Antigen-mapping: junktionale Blasen, mit Hemidesmosomen-Markern am Blasendach und Lamina densa-Markern am Blasenboden
  • Elektronenmikroskopie: junktionale Blasen mit intakter Epidermis und rudimentären oder fehlenden Hemidesmosomen am Blasendach und der von der Lamina densa bedeckten Dermis am Blasenboden

Subtypen

  • EBJ Herlitz
  • EBJ non-Herlitz
  • EBJ mit Pylorusatresie